Download Antike und Abendland. Beiträge zum Verständnis der Griechen by Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, PDF

By Wolfgang Harms, Werner von Koppenfels, Helmut Krasser, Christoph Riedweg, Ernst A. Schmidt, Wolfgang Schuller, Rainer Stillers

ISBN-10: 3110182513

ISBN-13: 9783110182514

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Long, A. , The Socratic Legacy, in: K. Algra u. a. ): The Cambridge History of Hellenistic Philosophy, Cambridge 1999, S. 617–641. , ‹Wissen um die göttlichen und die menschlichen Dinge›. Eine Philosophiedefinition Platons und ihre Folgen, in: WJB 26 (2002) S. 13–38. , Beiträge zur Geschichte der griechischen Philosophie, in: Jahrb. f. class. , Suppl. Bd. 19 (1893) S. 365–462. 5]. , Der Mensch – das Mängelwesen? Zum Nachwirken antiker Anthropologie bei Arnold Gehlen, in: AKG 52 (1970) S. 297–312.

In einem vierzeiligen Epigramm gibt es einfach keinen Platz für eine ausführliche Beschreibung. Zu behaupten, 39 Text und Übs. nach Merkelbach / Stauber 01/12/05. Zur Intermedialität der griechischen epideiktischen Epigramme 41 dass z. B. eine Statue eines Mädchens lebensecht ist, stellt deswegen die kürzeste und zugleich die ausführlichste Beschreibung dar, die es gibt – alles hängt nun von der enargeia des Rezipienten ab. Die Entwicklung der ekphrastischen Epigramme war demzufolge nur dann möglich, als das Postulat der Kürze der Gattung seine Geltung verloren hatte.

Ihre Tradition beginnt in der Tragödie des 5. Jahrhunderts und setzt sich in stetiger Linie fort bis zu römischen Autoren. Deren Reihe, die Namen wie Varro, Vergil, Ovid, Horaz, Vitruv und Manilius aufweist, eröffnet Cicero mit der Einleitung zu seiner Jugendschrift ‹De inventione›. Die communis opinio geht davon aus, daß die römischen Kulturgeschichten direkt von griechischer Kulturentstehungslehre abhängen, die Bemühungen konzentrieren sich daher seit dem 19. Jahrhundert fast ausschließlich auf die Frage nach den Quellen und Vorlagen.

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